Größte Hygiene mit dem Heissluftsterilisator

Vor allem in der Medizin und Forschung, aber auch im Kosmetikbereich reicht die Desinfektion von Instrumenten und Geräten allein meist nicht mehr aus, um einen bestmöglichen Hygienestandard für die Kunden und Patienten garantieren zu können. Damit wirklich alle möglichen Keime, Bakterien und Viren restlos abgetötet werden und somit eine mögliche Übertragung von Krankheitserregern zu hundert Prozent ausgeschlossen werden kann, müssen die entsprechenden Objekte tiefgründig sterilisiert werden. So ermöglicht ein Heissluftsterilisator eine vollständige Abtötung hochresistenter Mikroorganismen und stellt damit eine sichere Sterilisation aller Geräte und Instrumente dar. So haben Keime, Pilze, Viren und Bakterien kaum noch eine Chance.

Ideal für hitzeunempfindliche Materialien

Der Heissluftsterilisator sollte stets nur bei sehr robusten Materialien eingesetzt werden, welche uneingeschränkt hitzeunempfindlich sind. Dazu gehören zum Beispiel Pinzetten oder Scheren aus Metall oder Objekte aus Keramik. Bei der Sterilisation von Instrumenten und Geräten mit dem Heissluftsterilisator wird die gewünschte Wirkung durch trockene, heiße und bewegte Luft erzielt. Diese Luft umströmt den zu behandelnden Gegenstand. Bei 200°C beträgt die Sterilisationszeit in etwa 10 Minuten. Aufgrund der enormen Hitze können innerhalb dieser Sterilisationsmethode nur hitzebeständige Materialien zum Einsatz kommen. Papier oder Textilien würden den Temperaturen nicht standhalten und verbrennen – im Gegensatz zu Metall oder Porzellan.

Das Beste für Kunden und Patienten

Um seinen Kunden und Patienten die größte Hygiene und Sauberkeit zu gewährleisten und um sie vor möglichen Ansteckungen durch verunreinigte Instrumente oder Geräte zu schützen, ist die Sterilisation der entsprechenden Geräte unumgänglich. Auch wenn Desinfektionsmittel in den meisten Bereichen unverzichtbar und wichtig sind, so reicht eine Desinfektion allein in der Regel nicht aus, um möglichst alle Krankheitserreger abzutöten. In den Bereichen, wo höchste Reinheit vorgeschrieben ist, sollte keineswegs auf eine gründliche Sterilisation mittels Heißluft verzichtet werden. Denn die Heißluft gibt den hartnäckigen und resistenten Viren, Pilzen, Keimen und Bakterien keine Überlebenschance. 

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Damastmesser - Beste Qualität für die Küche

Die Ansprüche an ein Messer in der Küche sind ganz klar: Zum einen soll das Messer robust und stabil sein, zum anderen soll es aber vor allem scharf sein. Da Damastmesser eine sehr harte und somit scharfe Klinge aufweisen und zudem äußerst robust sind, kommen sie in der Küche gerne zum Einsatz. Zu diesen für die Küche wichtigen Eigenschaften ist zu sagen, dass sie eigentlich nicht so leicht umzusetzen sind. Es ist also schon eine Herausforderung an das Messer, dass es sowohl äußerst stabil und robust als auch sehr scharf sein soll. Doch warum ist das so? Wird für die Messerherstellung Stahl verwendet und wird dieser sehr hart gemacht, wird er zugleich auch spröde und zerbricht ganz schnell. Wird der Stahl jedoch zu weich und zäh gemacht, so ist das Messer auf der einen Seite zwar stabil, auf der anderen Seiten jedoch kann so keine ordentliche Schärfe des Messers erzeugt werden. Was ist also die Lösung für dieses Problem? Ganz einfach: Es werden nun mehrere verschiedene Schichten an Stahl miteinander verschmiedet. Die einfache Form zeichnet sich durch drei solcher Lagen aus – eine zähe Lage, dann eine harte und abschließend wieder eine zähe. Um das beste Ergebnis zu erreichen, müssen allerdings mehrere Schichten von Stahl miteinander verschmiedet werden, sodass daraus der Damast entsteht.

Fälschungen täuschen die Verbraucher

Da Damast so begehrt ist, lassen sich mit diesem Material sehr gute Preise erzielen. Das bedeutet natürlich für den Verbraucher, dass er für ein Damastmesser tiefer in die Tasche greifen muss. Wie überall, gibt es leider auch im Bereich der Damast Herstellung schwarze Schafe. Billighersteller versuchen, Damast bzw. bloß seine Optik zu kopieren. Das für Damastmesser typische Wellenmuster wird gefälscht, indem auf die Oberfläche des Messers lediglich eine fast täuschend echte Grafik aufgebracht wird. Erkenntlich wird diese Fälschung leider erst beim Gebrauch des Messers, da sich die gefälschte Oberfläche mit der Zeit abnutzt. 

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Stärkung des Bindegewebes mit der Faszienrolle

Als Faszien wird unser gesamtes Bindegewebe bezeichnet. Dazu zählen unter anderem die Sehnen, flächigen Bindegewebsschichten, Kapseln und Bänder. Die Faszien sind wichtig für unsere Stabilität, Koordination, Beweglichkeit und Kraftübertragung. Da Faszien verkleben und uns somit mitunter große Probleme bereiten können, ist das Training mit der Faszienrolle besonders wichtig. Normalerweise gleiten die Faszien geschmeidig aneinander entlang. Wenn sie aber verkleben, dann bekommen wir nicht nur im Leistungssport, sondern auch im Alltag mitunter große Probleme. Laut Experten darf Sport niemals vom Training der Faszien mittels einer Faszienrolle getrennt werden. Beim Faszientraining ist die Rede von einem aufwärmenden Training, das die Flexibilität und die Gleitfähigkeit des Bindegewebes positiv fördern soll. Schon seit einiger Zeit hat sich die Faszienrolle auf dem Markt zur Selbstmassage etabliert und wird auch im professionellen Fußballbereich eingesetzt.

Die Funktion dieses Trainingsgerätes

Das Ziel des Trainings mit der Faszienrolle ist es, Verklebungen sowie Verspannungen innerhalb des Bindegewebes zu lösen. Dadurch wird auch die Durchblutung gesteigert. Zudem bewirkt das Training mit dieser Rolle, die durch Druck und Bewegung funktioniert, dass das Bindegewebe und die Muskeln eine größere Elastizität erlangen sowie die Beweglichkeit an sich deutlich verbessert wird. Zwischen den Faszien befinden sich kleine Tautropfen, die als Hyaluronan  bezeichnet werden. Sie stellen eine Art Gleitmittel zwischen den Faszien dar. Da diese Faszienschichten schnell trocken werden können und es somit zu Problemen mit dem Bindegewebe kommen kann, wird mittels der Rolle die Flüssigkeit gleichmäßig überall hin verteilt. Dadurch wird innerhalb des Bindegewebes der Stoffwechsel positiv angeregt.

Unabdingbar für den Sport

Nicht nur um Verspannungen zu lösen, ist der Einsatz der Faszienrolle wichtig, sondern auch zum Aufwärmen vor dem Sport. Der Sportler fühlt sich insgesamt weicher. Die Regeneration und Flüssigkeitsverschiebung wird nachhaltig gefördert. Nicht ohne Grund ist die unscheinbar aussehende Schaumstoffrolle im Profisport so beliebt und kaum noch wegzudenken. 

 

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